Der Teufel auf unserem Personalausweis
Tragen wir bereits das Zeichen des Tieres?
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In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heibt es: “… Und es (das Tier) bewirkt, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666….” Soweit die Prophezeiung. Die bedeutet also, daß wir alle in irgendeiner Form ein Zeichen tragen werden, das mit der Zahl 666 oder dem Teufel zu tun hat. Und das ist tatsächlich schon der Fall. Direkt auf der Rückseite unseres Personalausweises ist sehr subtil eine Abbildung von “Baphomet” zu sehen. “Baphomet” ist laut dem Lexikon der Esoterik nämlich der Dämon der Wollust des alten Ägyptens und wird beschrieben als „eine ziegenköpfige Gestalt mit Flügeln und Brüsten, die ein Symbol für den Teufel ist.“ Jeder von uns Deutschen hat diesen Teufel auf seinem Perso, dem wichtigsten Identifikations-Dokument. Wir tragen also bereits schon ein Zeichen des “Tieres”. Und ob sie es glauben oder nicht, aber dem ist noch nicht genug, bei einer Begutachtung unter Schwarzlicht zeigt sich der "Bundesadler" mit verlängertem
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"Schwanz" (siehe Bild) in Form eines umgedrehten, also auf dem Kopf stehenden, Christuskreuzes, auch ein Zeichen des Teufels (siehe Bild). Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß im gleichen "Dokument" zweimal, Symbole der okkulten Teufelsanbetung "rein zufällig" eingearbeitet werden? Was ist die offizielle Begründung für diese Zeichen? Fragt man das Privatunternehmen(!!!) "Bundesdruckerei", was das zu bedeuten hat, lautet die Antwort lapidar: „Die Hintergrundgestaltung des Personalausweises ist aus Gründen der Fälschungssicherheit mit Farben und Formen ausgestattet, die keinerlei tiefergehende Bedeutung haben. So, jetzt lassen Sie das ganze mal sacken, es geht ja noch weiter. Ein erklärtes Ziel der Geheimen Regierung auf unserem Planeten ist eine Einheitswährung und der bargeldlose Zahlungsverkehr und durch die Einführung von elektronisch lesbaren Scheck- und Kreditkarten, Telefonkarten,
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Krankenversicherungskarten, Benzinkarten der einzelnen Ölkonzerne usw. haben uns die Illuminati schon entscheidend darauf vorbereitet. Mit dem Argument, der bargeldlose Zahlungsverkehr sei sicherer, einfacher und praktischer, konnten die Massen erfolgreich von den Vorzügen dieses Systems überzeugt werden. Dieses Modell braucht nur noch zu Ende gedacht werden. Sobald die Menschen eine Vielzahl elektronisch lesbarer Karten mit sich herumtragen müssen, wird man ihnen erzählen, daß es noch einfacher und praktischer sei, anstelle der vielen Karten nur eine einzige Karte zu haben. Das ist die Debitorenkarte, die sogenannten EINE-KREDITKARTE FÜR- ALLES, die in Neuseeland, Australien und Kanada bereits eingeführt ist. Dort gibt es zwar weiterhin auch andere Kreditkarten, die Debitorenkarte (Debit-Card) ist jedoch bereits im Umlauf Die Endlösung ist aber die Lasertätowierung. Für das Auge unsichtbar, wird mit einem Laserstrahl ein Bar-Code (Strich-Code) auf die rechte Hand oder auf den Stirnknochen tätowiert. Das heißt, daß der Code auf Ihrer Hand wie die Debitorenkarte als Zahlungsmittel und zusätzlich als Identifikation nützlich ist. Es wird nachher nur noch mit einem Scanner über Ihren Code auf der Hand gestrichen und schon ist jede gewünschte Information parat. Derartige Überlegungen sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern bitterer Ernst. Die Lasertätowierung wurde 15 Jahre lang im Disneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertätowierung in die linke Hand zu entscheiden. Hiermit wollte man testen, wie die Leute darauf reagieren würden und ob sie sich mit der Zeit daran gewöhnen. Die Hopi-Indianer in Nord-Arizona haben auch eine Prophezeiung, und die sagt: »Keiner wird kaufen oder verkaufen können, wenn
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er nicht das Zeichen des Bären hat. Wenn dieses Zeichen zu sehen sein wird, dann kommt der Dritte Große Krieg….”. Sie müssen sieh vorstellen, wie dem Indianer vor mehreren hundert Jahren eine Vision gezeigt wird, auf dem er den Bar-Code erblickt. Da er diesen natürlich nicht unter diesem Namen kennt, beschreibt er, daß dieses Zeichen aussieht, wie die Spuren des Bären, wenn er seine Krallen schärft. Die Strichmuster auf den einzelnen Handelsprodukten enthalten verschiedene Linien, die nach Stärke und Abstand eine bestimmte Zahl darstellen, wodurch das bestimmte Produkt nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden kann. Sie sehen die zwölf kürzeren Doppelstreifen, wie die Krallenspuren des Bären, sechs links und sechs rechts (zu Anfang waren es fünf). Dazu kommen DREI längere, links außen, rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Streifen die Zahl 6 heraussuchen (zwei dünne Striche) und sie mit den längeren Streifen vergleichen, werden Sie sehen, daß die längeren Streifen auch eine 6 darstellen, nur steht sie unter diesen nicht. Die drei längeren Streifen sind und bleiben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich. Der Computer ließt also immer 666.
hmm… soll man das ernst nehmen oder ist das nur eine Spinnerei???
ich weiß es nicht !!
Nachtrag:
hier im Blog mag eine menge Blödsinn stehen
aber es ist eine Tatsache das es einen Gesetzentwurf gibt
und wir gechipt werden sollen !!!!!
Am 6. März 2009 stimmte der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum ELEAm 6. März 2009 stimmte der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum ELENA-VerNA-Verfahren zu.
Ich habe dazu einiges zusammengetragen
und ihr könnt es euch bei mir im skyDrive durchlesen.
hier der Link :
https://cid-81b3cc2db1f08646.skydrive.live.com/browse.aspx/Elena%20-%20Verfahren




















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