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Archiv für den Monat Juli 2009

 

Der Teufel auf unserem Personalausweis
Tragen wir bereits das Zeichen des Tieres?


 

Das Zeichen des Tieres  auf unserem Personalausweis

In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heibt es: “… Und es (das Tier) bewirkt, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666….” Soweit die Prophezeiung. Die bedeutet also, daß wir alle in irgendeiner Form ein Zeichen tragen werden, das mit der Zahl 666 oder dem Teufel zu tun hat. Und das ist tatsächlich schon der Fall. Direkt auf der Rückseite unseres Personalausweises ist sehr subtil eine Abbildung von “Baphomet” zu sehen. “Baphomet” ist laut dem Lexikon der Esoterik nämlich der Dämon der Wollust des alten Ägyptens und wird beschrieben als „eine ziegenköpfige Gestalt mit Flügeln und Brüsten, die ein Symbol für den Teufel ist.“ Jeder von uns Deutschen hat diesen Teufel auf seinem Perso, dem wichtigsten Identifikations-Dokument. Wir tragen also bereits schon ein Zeichen des “Tieres”. Und ob sie es glauben oder nicht, aber dem ist noch nicht genug, bei einer Begutachtung unter Schwarzlicht zeigt sich der "Bundesadler" mit verlängertem

  Teufelssymbole auf dem Personalausweis

 

 

Original

Baphomet

Bundesadler

Umgedr. Kreuz

"Schwanz" (siehe Bild) in Form eines umgedrehten, also auf dem Kopf stehenden, Christuskreuzes, auch ein Zeichen des Teufels (siehe Bild). Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß im gleichen "Dokument" zweimal, Symbole der okkulten Teufelsanbetung "rein zufällig" eingearbeitet werden? Was ist die offizielle Begründung für diese Zeichen? Fragt man das Privatunternehmen(!!!)  "Bundesdruckerei", was das zu bedeuten hat, lautet die Antwort lapidar: „Die Hintergrundgestaltung des Personalausweises ist aus Gründen der Fälschungssicherheit mit Farben und Formen ausgestattet, die keinerlei tiefergehende Bedeutung haben. So, jetzt lassen Sie das ganze mal sacken, es geht ja noch weiter. Ein erklärtes Ziel der Geheimen Regierung auf unserem Planeten ist eine Einheitswährung und der bargeldlose Zahlungsverkehr und durch die Einführung von elektronisch lesbaren Scheck- und Kreditkarten, Telefonkarten,

Abbildungen von Baphomet als

 

 

Malerei

Schraffur

Kohlezeichn.

Krankenversicherungskarten, Benzinkarten der einzelnen Ölkonzerne usw. haben uns die Illuminati schon entscheidend darauf vorbereitet. Mit dem Argument, der bargeldlose Zahlungsverkehr sei sicherer, einfacher und praktischer, konnten die Massen erfolgreich von den Vorzügen dieses Systems überzeugt werden. Dieses Modell braucht nur noch zu Ende gedacht werden. Sobald die Menschen eine Vielzahl elektronisch lesbarer Karten mit sich herumtragen müssen, wird man ihnen erzählen, daß es noch einfacher und praktischer sei, anstelle der vielen Karten nur eine einzige Karte zu haben. Das ist die Debitorenkarte, die sogenannten EINE-KREDITKARTE FÜR- ALLES, die in Neuseeland, Australien und Kanada bereits eingeführt ist. Dort gibt es zwar weiterhin auch andere Kreditkarten, die Debitorenkarte (Debit-Card) ist jedoch bereits im Umlauf Die Endlösung ist aber die Lasertätowierung. Für das Auge unsichtbar, wird mit einem Laserstrahl ein Bar-Code (Strich-Code) auf die rechte Hand oder auf den Stirnknochen tätowiert. Das heißt, daß der Code auf Ihrer Hand wie die Debitorenkarte als Zahlungsmittel und zusätzlich als Identifikation nützlich ist. Es wird nachher nur noch mit einem Scanner über Ihren Code auf der Hand gestrichen und schon ist jede gewünschte Information parat. Derartige Überlegungen sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern bitterer Ernst. Die Lasertätowierung wurde 15 Jahre lang im Disneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertätowierung in die linke Hand zu entscheiden. Hiermit wollte man testen, wie die Leute darauf reagieren würden und ob sie sich mit der Zeit daran gewöhnen. Die Hopi-Indianer in Nord-Arizona haben auch eine Prophezeiung, und die sagt: »Keiner wird kaufen oder verkaufen können, wenn

“Das Zeichen des Tieres”,
der Strich-Code (Bar-Code)

er nicht das Zeichen des Bären hat. Wenn dieses Zeichen zu sehen sein wird, dann kommt der Dritte Große Krieg….”. Sie müssen sieh vorstellen, wie dem Indianer vor mehreren hundert Jahren eine Vision gezeigt wird, auf dem er den Bar-Code erblickt. Da er diesen natürlich nicht unter diesem Namen kennt, beschreibt er, daß dieses Zeichen aussieht, wie die Spuren des Bären, wenn er seine Krallen schärft. Die Strichmuster auf den einzelnen Handelsprodukten enthalten verschiedene Linien, die nach Stärke und Abstand eine bestimmte Zahl darstellen, wodurch das bestimmte Produkt nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden kann. Sie sehen die zwölf kürzeren Doppelstreifen, wie die Krallenspuren des Bären, sechs links und sechs rechts (zu Anfang waren es fünf). Dazu kommen DREI längere, links außen, rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Streifen die Zahl 6 heraussuchen (zwei dünne Striche) und sie mit den längeren Streifen vergleichen, werden Sie sehen, daß die längeren Streifen auch eine 6 darstellen, nur steht sie unter diesen nicht. Die drei längeren Streifen sind und bleiben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich. Der Computer ließt also immer 666.

 

hmm… soll man das ernst nehmen oder ist das nur eine Spinnerei???

ich weiß es nicht !!

Nachtrag:

hier im Blog mag eine menge Blödsinn stehen

aber es ist eine Tatsache das es einen Gesetzentwurf gibt

und wir gechipt werden sollen !!!!!

Am 6. März 2009 stimmte der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum ELEAm 6. März 2009 stimmte der Bundesrat dem Gesetzentwurf zum ELENA-VerNA-Verfahren zu.

Ich habe dazu einiges zusammengetragen

und ihr könnt es euch bei mir im skyDrive durchlesen.

hier der Link :

https://cid-81b3cc2db1f08646.skydrive.live.com/browse.aspx/Elena%20-%20Verfahren

 

 

 

WAS VOR UNS LIEGT,

 

WAS HINTER UNS LIEGT,

 

IST NICHTS IM

VERGLEICH ZU DEM,

 

WAS IN UNS LIEGT!

 

Erst wenn wir wirklich wissen

was wir nicht sein wollen

können wir wissen was wir sein wollen!

 

 

 

 

 

Blauer Planet

 

Weit draußen, am Rande der Milchstraße,
schwebt ein wunderschöner blauer Planet,
fliegt ständig seine gleiche Trasse,
hat ein System vervollkommnet.
Ein System von höchster Präzision,
mit allen Feinheiten und Facetten ,
vereint in einer Koalition,
trotzdem frei und nicht an Ketten.
Um sich selbst dreht er sich einmal täglich,
und jährlich kreist er um die Sonne,
Wasser und Bewuchs macht Leben möglich,
dieser Planet ist eine Wonne.
Ein blühend Paradies mit Namen Erde,
das allerfeinste Pflege stets verdient,
und nicht eine einzige Beschwerde,
die in diesem Garten sich geziemt.
Wer diesen Globus sein Zuhause nennt,
dem sollt´ es niemals widerstreben,
wenn er auch Geheimnisse nicht kennt,
zu sagen: „Ich bin stolz auf IHM zu leben.“

 

Ehrlichkeit ist ein teures Geschenk,

das man von billigen Menschen nie erwarten darf….

 

 

 

 

 

Sturmfahrt

Das Segel gehißt, die Langboote gleiten,
im Hafen die Lieben den Abschied bereiten.
Die Weiber die drallen nun lang wird man missen,
gibt es eine Rückkehr, wer kann das schon wissen.
Der Sonne entgegen, Südwestkurs liegt an,
keine Zeit mehr zum Winken, es braucht jeden Mann.
Der Wind bläst von Osten, er ist stark und hold.
Der Langboote Fahrt von Odin gewollt.
Das Wasser noch ruhig, doch wer weiß wie lang.
Schon manch stolzes Boot zu Njörd hinab sank.
Die Möwen sie tanzen, das Land ist noch nah.
am Horizont der Strand dort, wo ich so oft war.
Es kommt bald die Nacht, die Dunkelheit siegt,
es schweigen die Mannen, kein Vogel mehr fliegt.
Die Augen vergeblich das Dunkel durchdringen,
man sieht nur des Mondes wohl silberne Schwingen.
Zur Mitte der Nacht der Wind frischt stark auf,
das Schicksal heißt Sturm und nimmt seinen Lauf.
Es knarren die Spanten, erst leise dann laut,
war´s vorhin noch warm, wird kalt nun die Haut.
Dann prasselt der Regen, der Wind wird zum Sturm,
ein Langboot erscheint nun klein wie ein Wurm.
So geht´s viele Stunden, die Luft schmeckt nach Salz,
vom Rufen zu Odin wird rauh bald der Hals.
Doch Thor der rast weiter, es züngeln die Blitze,
das Wasser durchdringt schon lang jede Ritze.
Berghoch sind die Brecher, Rans Töchter die Wellen,
so schießen hinab die Boote die schnellen.
Zwei Tage, zwei Nächte dann herrscht wieder Stille,
sie konnten ihm trotzen, so eisern ihr Wille.
Der Kampf ist gewonnen, der Sturm hat verloren,
die Männer der Boote wie neu heut´ geboren.
Es folgt diesem Kampfe nun bald eine Schlacht,
der Sinn ihres Daseins von neuem erwacht.
Sie sichten das Land, der Raubzug beginnt,
der Nordmänner Schwerter kein Feind nun entrinnt.

 

 

© Skalde November 2002

 

Leben lernen
Von der Sonne lernen, zu wärmen,
von den Wolken lernen, leicht zu schweben,
von dem Wind lernen, Anstöße zu geben,
von den Vögeln lernen, Höhe zu gewinnen,
von den Bäumen lernen, standhaft zu sein.
Von den Blumen das Leuchten lernen,
von den Steinen das Bleiben lernen,
von den Büschen im Frühling
Erneuerung lernen,
von den Blättern im Herbst
das Fallenlassen lernen,
vom Sturm die Leidenschaft lernen.
Vom Regen lernen, sich zu verströmen,
von der Erde lernen, mütterlich zu sein,
vom Mond lernen, sich zu verändern,
von den Sternen lernen,
einer von vielen zu sein,
von den Jahreszeiten lernen,
dass das Leben
immer und jeden Tag
von Neuem beginnt ..
.

Leben lernen

“unbekannt ”

 

Wenn nur Brot da wär’ zum Essen!
Zähne würden sich schon finden

 

 

Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor fürchtest du dich. Was du fürchtest zerstörst du.

Indianische Weisheit

 

Woran man merkt, dass man aus Hamburg kommt!!!???

 

 

- Wenn jemand mit Dir zum Dom will

denkst Du nicht an eine Kirche.

 

 

- Du antwortest automatisch mit

"Mors Mors" auf

"Hummel Hummel"

 

- Du grüßt zu jeder Tageszeit mit

"Moin" und verabschiedest

Dich mit "Tschüß"

 

- Du hast ein schlechtes Gewissen

wenn Du an sonnigen Tagen drinnen

bist

 

- In Lieder wie "

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" und "Hamburg meine Perle" stimmst Du automatisch mit ein.

 

- Du fährst gen Süden über die Elbe

und bist in Süddeutschland

 

(Freilichtmuseum Kiekeberg in Hamburg – Harburg )

 

- In Bayern versuchst Du Dich mit

Englisch zu verständigen ;-)

 

- Du hast einen großen Verschleiß

an Regenschirmen

 

- Bei "Schanze" denkst Du

nicht an Skisprung oder ähnliches

 

( Schanzenviertel )

 

- Du weißt was gemeint ist wenn

jemand "durchn Tüdel" kommt

 

 

- Grammatikalisch vertretbar ist es

"mit die Kinder nachn Aldi hin

zufahren": – )

 

- Bei 20c° im Schatten fängst Du an

zu schwitzen

 

- Du bestellst überall Alsterwasser,

nicht "Radler"

 

 

 

- Wörter wie "Feudel", "klönen", "klötern", "muksch" etc. gehören zu Deinem Wortschatz

 

(für alle Nicht-waschechten Hamburger ;->

Wischmopp, unterhalten, klappern, eingeschnappt)

 

 

- Du wirst woanders im Bäcker

schräg angeguckt wenn du ein

Franzbrötchen bestellst

 

 

- Wenn jemand sagt: "Wir treffen uns beim  Michel!" fragt keiner, wo Michel denn wohnt

 

 

- Du bist stolz darauf, dass Hamburg mehr Brücken als Amsterdam und Venedig zusammen hat

 

 

- Du bist stolz darauf, dass Deine Stadt die größte “Grünstadt" Europas ist

 

- Du kommst aus einer Monarchie: Dein King heißt

–Lotto -

und Deine – Queen Mary

 

- Du gehst auf Distanz, wenn Du diese Autokennzeichen

siehst –> PI / SE / WL / RZ / OD /

 

- "Hier siehts ja aus wie bei

Hempels unnerm Sofa!" sagt

Dir, dass Du mal wieder aufräumen

solltest

 

- Du weißt, dass mit "Schietbüddel"

keine Windeln sondern Kinder

gemeint sind

 

- Was für Dich "Berge"

sind, sind für Süd-Elbianer höchstens

Hügel

 

 

- Unter "großer Freiheit"

hast Du konkrete Vorstellungen,

u. a. musst Du wenn Du diese erreichen

wills erst mal an den Nutten vorbei

 

Wollt mal wieder daran  Erinnern , das jeder noch so kleine Rechte Spruch in die falsche Richtung führt!!!

 

Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit u. Nationalsozialismus.

Man kann intelligent u. Nazi sein. Dann ist man nicht anständig.

Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent.

Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.

 

 

 

Raben – Leben

Ein Rabe saß in einem Baum
und wartete auf seinen Traum.
Erst kam der Donner, dann der Blitz,
des Raben Traum, er wurde nix.
Wär’ er von Baum zu Baum geflogen
und auch noch übers Land gezogen,
hätt’ er, vielleicht so ungebunden
seinen Traum, eventuell, gefunden.
Die Moral von dem Gedicht,
im Baume sitzend bleibe nicht.
Flieg ruhig mal von Ast zu Ast,
damit du was vom Leben hast.

Autor: Erika Lond

 

 

Schatten.


Erinnerungen sind wie Schatten.
Sie überkommen dich einfach so.
Sobald das Licht weg ist,
kommen sie und wollen dich auf ihre Seite ziehen.
Schwarz und dunkel.
Tief und unerreichbar.
Du kannst sie nicht vertreiben.
Erinnerungen,
sie werden immer in deinem Herzen bleiben.
Sind wie Stiche.
Sind wie Schnitte.
Die Narben verlassen dich niemals,
gehen nie, verheilen nie.
Bleiben immer dein.

Autor: Meli Kizuna Warmer

 

 

Hati & Skalli – Wölfe

 

Hati (auch Hate, nord. „Verächter”) und

Skalli (auch Skoll, Sköll, Skall, nord. „Spötter”)

sind zwei Wölfe,

die den Mond und die Sonne über den Himmel jagen.

Hati verfolgt den von Pferden gezogenen Wagen des Mondes Mani,

Skalli verfolgt den Wagen der Sonne Sol.

Zu Ragnarök werden Hati und Skalli die Verfolgten einholen und verschlingen.

Sie sind beide Söhne des Fenrir und der Riesin Gyge.

Welche sie im Wald Jarnwid zur Welt brachte.

 

 

 

Glücksstern …


Zu Beginn einer Ehe, einer Partnerschaft
suchen wir uns einen Glücksstern aus und
halten ihn schützend in unseren Händen; wir
geben ihm unser Versprechen, ihn zu
beschützen, ihn zu achten, ihn zu pflegen.
Gemeinsam erfreuen wir uns an seinen
Strahlen; spüren seine Energie; er spendet
uns Kraft; tröstet uns in trüben Tagen.
Mit der Zeit kommt es vor, dass wir uns
manchmal an seinen fein geschliffenen Kanten
verletzen, und noch heilen seine Strahlen die
Wunden. Doch im Laufe der Zeit wird er immer
schwerer, zu schwer für unsere Hände, die
auch andere Lasten tragen müssen. Wir neigen
dazu, den Stern in die Hände des anderen zu
legen, und erwarten, dass er ihn alleine
trägt …
Nur, für einen alleine ist er zu schwer
geworden, zu scharf sind seine Kanten, mühsam
ist er noch zu halten, doch dann fällt er zu
Boden und zerbricht.

 
www.rose-hardt.de

 
 
Lebwohl!

Lebwohl, lebwohl! Ich ruf es in die Leere;
Nicht zögernd sprech ich’s aus in deinem Arm,
Kein pochend Herz, keine Auge tränenwarm,
Kein bittend Wort, daß ich dir wiederkehre.
Lebwohl, lebwohl! Dem Sturme ruf ich’s zu,
Daß er den Gruß verwehe und verschlinge.
Es fände doch das arme Wort nicht Ruh -
Mir fehlt das Herz, das liebend es empfinge.

Als noch dein Lächeln ging durch meine Stunden,
Da kam’s mir oft: »Wach auf! es ist ein Traum!«
Nicht fassen konnt ich’s – jetzo faß ich’s kaum,
Daß ich erwacht und daß ein Traum verschwunden.
Lebwohl, lebwohl! Es ist ein letztes Wort,
Kein teurer Mund wird mir ein andres geben.
Verweht ist alles, alle Lust ist fort -
»Die kurze Lieb, ach, war das ganze Leben!«

Mög deinen Weg ein milder Gott geleiten!
Fernab von mir ist nah vielleicht dein Glück.
Ins volle Leben du – ich bleib zurück
Und lebe still in den verlaßnen Zeiten.
Doch schlägt mein Herz so laut, so laut für dich,
Und Sehnsucht mißt die Räume der Sekunden -
Lebwohl, lebwohl! An mir erfüllen sich
Die schlimmen Lieder längst vergeßner Stunden.

Theodor Storm

 
 
Abschied

Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewußt.
Entfremdet früh dem Wahn der Wirklichkeiten,
versagend sich der schnell gegebenen Welt,
ermüdet von dem Trug der Einzelheiten,
da keine sich dem tiefen Ich gesellt;
nun aus der Tiefe selbst, durch nichts rühren,
und die kein Wort und Zeichen je verrät,
mußt du dein Schweigen nehmen, Abwärtsführen
zu Nacht und Trauer und den Rosen spät.
Manchmal noch denkst du dich -: die eigene Sage -:
das warst du doch -? ach, wie du dich vergaßt!
war das dein Bild? war das nicht deine Frage,
dein Wort, dein Himmelslicht, das du besaßt?
Mein Wort, mein Himmelslicht, dereinst besessen,
mein Wort, mein Himmelslicht, zerstört, vertan –
wem das geschah, der muß sich wohl vergessen
und rührt nicht mehr die alten Stunden an.
Ein letzter Tag -: spätglühend, weite Räume,
ein Wasser führt dich zu entrücktem Ziel,
ein hohes Licht umströmt die alten Bäume
und schafft im Schatten sich ein Widerspiel,
von Früchten nichts, aus Ähren keine Krone
und auch nach Ernten hat er nicht gefragt –
er spielt sein Spiel, und fühlt sein Licht und ohne
Erinnern nieder – alles ist gesagt.

Gottfried Benn

 

 

 

Die Frau von Hr. Huber ist vor Ibiza beim
Tauchen ertrunken.

Jahre später findet die Küstenwache die
Leiche und schickt Hr. Hubert ein Telegramm:

"Leiche Ihrer Gattin mit Muscheln
bedeckt gefunden. Perlen haben Wert von
500.000 Euro.

"
Hr. Huber telegrafiert zurück:

"Perlen verkaufen, Geld schicken, Köder
wieder auslegen!"

 

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